Als Mario Frick vor zehn Tagen seiner Mannschaft verkündete, den FC Luzern per Saisonende zu verlassen, sieht er nicht nur traurige Gesichter. «Es ist doch klar, der eine oder andere Spieler rechnet sich bessere Einsatzchancen aus, wenn im Sommer ein neuer Trainer kommt», erklärt der 51-jährige Liechtensteiner. Zu den Akteuren, die Frick meint, zählen auch die einstigen Hoffnungsträger Adrian Grbic, Jesper Löfgren und Andrejs Ciganiks. Alle drei haben noch einen Vertrag für die neue Saison. In diesem Jahr haben sie wenig bis gar keine Spielzeit bekommen.
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