Super League

Die unvollendeten FCL-Hoffnungsträger unter Mario Frick

Der scheidende Cheftrainer Mario Frick steht beim FC Luzern für die vorbildliche Förderung von Talenten. Weniger erfolgreich ist seine Arbeit mit erfahrenen ausländischen Spielern.
Adrian Grbic lässt sich auf der Allmend nach einem Tor gegen die Grasshoppers feiern.
Foto: Martin Meienberger/Freshfocus (Luzern, 2. 11. 2025)

Als Mario Frick vor zehn Tagen seiner Mannschaft verkündete, den FC Luzern per Saisonende zu verlassen, sieht er nicht nur traurige Gesichter. «Es ist doch klar, der eine oder andere Spieler rechnet sich bessere Einsatzchancen aus, wenn im Sommer ein neuer Trainer kommt», erklärt der 51-jährige Liechtensteiner. Zu den Akteuren, die Frick meint, zählen auch die einstigen Hoffnungsträger Adrian Grbic, Jesper Löfgren und Andrejs Ciganiks. Alle drei haben noch einen Vertrag für die neue Saison. In diesem Jahr haben sie wenig bis gar keine Spielzeit bekommen.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-