Super League

Mario Frick sieht sich beim FCL nicht als «Lame Duck» – im Fokus hat er bessere Leistungen

Der auslaufende Vertrag von Mario Frick wurde bisher nicht verlängert. Trotzdem ist der FCL-Trainer weiterhin sehr präsent und ambitioniert.
Mario Frick (links) tauscht sich beim Trainingsstart mit Flügelspieler Kevin Spadanuda aus.
Foto: Martin Meienberger/Freshfocus (Luzern, 2.1.2026)

Weil im Sommer die Weltmeisterschaft in den USA, in Kanada und Mexiko stattfindet, war die Winterpause für die Profis in der Schweiz ungewöhnlich kurz. Lediglich elf Tage blieben zum Durchatmen. FCL-Trainer Mario Frick verzichtete auf Ferien in fernen und warmen Gefilden. Der 51-jährige Liechtensteiner wollte auf jeden Fall zum Vorbereitungsstart zurück bei der Mannschaft sein. Nicht zuletzt aufgrund einer negativen Erfahrung: Vor einem Jahr hatte er den Trainingsauftakt um einen Tag verpasst, da es beim Rückflug aus dem Urlaub auf Mauritius wegen eines technischen Defekts eine grössere Verzögerung gab.

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