10.04.2026, 17:12 Uhr
updateAktualisiert: 10.04.2026, 18:29 Uhr
Raphael Gutzwiller
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Das Bild ist unvergessen. Mario Frick sprintet direkt nach dem Schlusspfiff von der Luzerner Trainerbank in Richtung der mitgereisten FCL-Fans. Nach einem 0:2-Rückstand zur Pause legt der FC Luzern eine furiose zweite Halbzeit hin und gewinnt noch mit 3:2. Der Jubel ist so gross, dass Frick dabei sogar hinfällt. «Ich bin ausgerutscht, das war für den Rücken nicht gerade gut», sagt er heute, wenn er an den Sieg zurückdenkt. Der Erfolg im September 2024 ist wohl der emotionalste für Frick – dabei gab es in seiner Amtszeit viele denkwürdige Duelle mit den Ostschweizern. «Spiele gegen St. Gallen sind für uns immer sehr speziell», sagt er.
