Fussball

FCL-Trainer Frick denkt vor dem FCZ-Spiel an die Worte seines Vaters

Der FC Luzern tritt am Samstag (18.00, Letzigrund) auswärts gegen den FC Zürich an. Beim FCL hofft man nach dem 4:3-Heimsieg gegen die Grasshoppers auf weitere drei Punkte.
FCL-Trainer Mario Frick am letzten Dienstag beim Heimspiel gegen GC.
Foto: Martin Meienberger/Freshfocus (Luzern, 10. 2. 2026)

FCL-Trainer Mario Frick verfolgte den 3:0-Sieg des heutigen Gegners FC Zürich gegen Winterthur am Mittwoch daheim. «Auf dem Sofa, allein», wie Frick präzisiert. Seine Partnerin Carmen ist Teammanagerin beim Challenge-League-Leader FC Vaduz, wohnt also nicht mit ihm in Stansstad zusammen. «Der FCZ», sagt Frick, «befindet sich derzeit massiv im Umbruch. Wir werden auf eine physisch starke Mannschaft treffen.» Die Negativspirale habe, so der FCL-Coach weiter, «damals mit der Auswärtsniederlage beim FC Zürich begonnen, als wir eine unserer besten Halbzeiten dieser Saison spielten.» Der FCL führte 2:0, verlor dann aber noch mit 2:3, nicht zuletzt wegen einer roten Karte gegen den Japaner Taisei Abe. «Nun soll sich der Kreis an diesem Samstag schliessen», und zwar: mit einem Sieg.

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