Super League

FCL-Trainer Mario Frick dämpft hohe Erwartungen und sagt: «Ich bin nicht auf den Kopf gefallen»

Zum Rückrundenstart empfängt der FC Luzern am Samstag (18 Uhr) den FC Lugano. Ein harter Brocken für die Innerschweizer.
FCL-Cheftrainer Mario Frick (links) tauscht sich in der Vorbereitung mit Assistent Claudio Lustenberger aus.
Foto: Martin Meienberger/Freshfocus (Luzern, 2.1.2026)

Die positive Nachricht beim FC Luzern: Captain Pius Dorn ist zurück und einsatzbereit fürs Heimspiel vom Samstag (18 Uhr) gegen Lugano. Neuzugänge hat es in der Winterpause aber keine gegeben, obwohl Mario Frick nach dem 4:0-Sieg im letzten Vorrundenmatch in Lausanne zusätzliche Persönlichkeiten als nötig erachtete. Das Transferbudget liess vermutlich keine Verstärkungen zu. Sportchef Remo Meyer jedenfalls winkte kategorisch ab. Er erklärte, dass er anderer Meinung als Frick sei.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-