Fussball

Mario Frick hat das Händchen – Severin Ottiger trifft zum 4:3-Sieg im kapitalen Spiel für den FCL gegen GC

Luzern landet gegen GC einen kapitalen Heimsieg, ausgerechnet dank dem Gespür des angezählten Trainers.
Der Jubel kennt keine Grenzen: Der eingewechselte Severin Ottiger (links) erzielt das 4:3-Siegtor.
Foto: Urs Flüeler / Keystone

Die entscheidende Szene beim Sieg gegen GC leitet ausgerechnet jener Mann ein, über den in den letzten Wochen viel geschrieben wurde: Mario Frick. Es steht 3:3, etwas mehr als 70 Spielminuten sind gespielt in einer verrückten Partie. Dann bringt der Luzerner Trainer drei Spieler auf den Platz, die für die Entscheidung des kapitalen Spiels sorgen sollen. Sturmtalent Andrej Vasovic, Mittelfeldass Levin Winkler – und Severin Ottiger. Gewöhnlich ist dieser als Rechtsverteidiger zweite Wahl, nun kommt er, um vorne Akzente zu setzen.

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