Super League

FCL-Coach Mario Frick ärgert sich beim 2:1-Sieg über GC: «Erste Hälfte war nahezu unterirdisch»

Zum Glück für den FC Luzern lässt der Trainer nicht nach, obwohl er den Klub bald verlässt. Für Mario Frick eine Selbstverständlichkeit, dass er bis zum Schluss mitleidet.
Mario Frick bleibt ein leidenschaftlicher Antreiber an der Seitenlinie.
Foto: Martin Meienberger/Freshfocus (Zürich, 25.4.2026)

Mario Frick ist auch im fünftletzten Spiel vor seinem FCL-Abschied ein hochmotivierter Coach. Gegen GC feiert er den 70. Sieg mit Luzern in der 184. Pflichtpartie. Frick: «Leide ich nicht mehr mit, kann ich aufhören.» Geärgert habe ihn die Leistung: «Eine Niederlage wäre nicht akzeptabel gewesen. Der Gegner war verunsichert.»

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