Fussball

«Er ist einer der wenigen, die sprechen»: Adrian Bajrami wächst zum neuen Chef des FC Luzern heran

Beim spektakulären 3:3 gegen Servette trägt Adrian Bajrami erstmals die Captainbinde des FC Luzern. Gäbe es mehr Spieler wie ihn, würde Trainer Mario Frick den FCL vielleicht gar nicht verlassen.
Adrian Bajrami (Mitte) freut sich mit seinen Mitspielern Levin Winkler (links) und Andrejs Ciganiks.
Foto: Martin Meienberger / Freshfocus
(Luzern, 9. 5. 2026)

Nach dem verrückten 3:3 gegen Servette kommt Adrian Bajrami gut gelaunt zu den Medienschaffenden. Das Trikot hat er längst verschenkt, inzwischen trägt er ein Einlaufleibchen mit der Nummer 20. Es gehört Captain Pius Dorn. «Das ist Zufall», sagt Bajrami lachend. «Ich wollte nur nicht oberkörperfrei zu den Interviews erscheinen.» Er ist in der FCL-Hierarchie der Ersatz des gesperrten Dorn und trägt erstmals die Captainbinde. «Eine riesige Ehre», so der 24-jährige Langenthaler.

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