Nach dem verrückten 3:3 gegen Servette kommt Adrian Bajrami gut gelaunt zu den Medienschaffenden. Das Trikot hat er längst verschenkt, inzwischen trägt er ein Einlaufleibchen mit der Nummer 20. Es gehört Captain Pius Dorn. «Das ist Zufall», sagt Bajrami lachend. «Ich wollte nur nicht oberkörperfrei zu den Interviews erscheinen.» Er ist in der FCL-Hierarchie der Ersatz des gesperrten Dorn und trägt erstmals die Captainbinde. «Eine riesige Ehre», so der 24-jährige Langenthaler.
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