Fussball

Emmenbrücke steigt ab – und will künftig ein Team mit dem Herz am rechten Fleck

Emmenbrücke steht nach der 1:2-Niederlage gegen Hergiswil als Absteiger in die 2. Liga fest. Doch auch für die Nidwaldner, die bald einen neuen Präsidenten bekommen, wird es richtig eng.
Der Hergiswiler Marco Schuler (rechts) ist dem Emmenbrücker Alban Selmanaj einen Schritt voraus.
Foto: Boris Bürgisser (Emmen, 30. 5. 2026)

Die Negativspirale dreht sich weiter, der FC Emmenbrücke nimmt schon wieder den Fahrstuhl nach unten. Zwei Jahre nach dem Abstieg in die 2. Liga interregional kommt es bereits zur nächsten Relegation. Aufgrund der 1:2-Heimniederlage im Spiel der letzten Hoffnung gegen Hergiswil ist das rettende Ufer für das neue Schlusslicht ausser Reichweite geraten. «Wer steigt schon gerne ab», sagt Trainer André Grüter, «doch es kann für uns auch ein Neuanfang sein. Wir möchten eine Mannschaft aufbauen, die das Herz am rechten Fleck hat.»

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