Eishockey

Der Topskorer schmort auf der Tribüne – und Zug lässt gegen Davos Chancen im Multipack liegen

Das Defizit ist die Effektivität: Ein starker EV Zug verlangt dem HC Davos alles ab, doch zieht mit 0:2 den Kürzeren. Damit gehen die Bündner in der Viertelfinal-Serie 2:0 in Führung.
EVZ-Stürmer Livio Truog bringt den Puck nicht an HCD-Goalie Sandro Aeschlimann vorbei.
Foto: Urs Flüeler/Keystone (Zug, 22. 3. 2026)

Es gibt Niederlagen und Niederlagen. Einige sind voraussehbar, andere verdient. Und dann gibt es noch die Niederlagen der ganz bitteren Art. Und als solche darf jene des EV Zug gegen den HC Davos eingestuft werden. Denn die mit enorm viel Selbstvertrauen angereisten Bündner (12 Siege in den letzten 13 Spielen) kommen lange Zeit nicht in den Flow und suchen vergeblich nach Lösungen. Doch am Ende gewinnen sie nach dem erfolgreichen Auftakt am Freitag ein zweites Mal.

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