Eishockey

Wenn das Resultat das Beste ist: Der EVZ enttäuscht aufs Neue – doch Genoni wahrt die Chancen fürs Rückspiel

Im Halbfinal-Hinspiel unterliegt der EV Zug vor einer trostlosen Kulisse gegen den schwedischen Meister Lulea mit 2:3. Vor allem im ersten Drittel kommen die Zuger arg unter die Räder.
Erik Gustafsson (unten) gegen Zugs Fabrice Herzog.
Foto: Urs Flüeler/Keystone (Zug, 13. 1. 2026)

Um sich für das Rückspiel in einer Woche eine gute Ausgangslage zu erarbeiten, braucht es Tore. Doch daran krankt der Patient EV Zug in diesem Jahr (fünf Tore aus fünf Spielen). Die Optimisten, die prognostizierten, dass sich das offensiv laue Lüftchen in der Champions League plötzlich in einen gefährlichen Sturm verwandelt, wurden schwer getäuscht.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-