Eishockey

Sechs Gegentore in 14 Minuten: Der EV Zug bricht in Lausanne auseinander und Genoni sagt: «Das ist peinlich!»

Gut begonnen, dann folgt der Zusammenbruch: Der EV Zug wird von Lausanne vorgeführt und geht mit 0:7 unter. Goalie Leonardo Genoni spart nicht mit Kritik.
EVZ-Untergang in Lausanne: Goalie Leonardo Genoni und Stürmer Colin Lindemann sind bedient.
Foto: Estelle Vagne/Freshfocus
(2. 1. 2026)

Im Team von Michael Liniger ist nach diesem Debakel vor allem eines klar: Es gibt viel Diskussionsbedarf. Die Phase zwischen der 24. und 38. Minute wird den EV Zug in der Analyse gewiss noch beschäftigen. Was die Zentralschweizer dort abliefern, spottet jeder Beschreibung. «0:7 zu verlieren, tut extrem weh. Das ist peinlich.» Goalie Leonardo Genoni spricht Klartext und sagt: «Wenn wir nicht bei Hundert Prozent sind, fliegen uns die Gegner um die Ohren. Das hat mich enttäuscht. Das erste Tor bricht uns bereits das Genick. Uns so gehen zu lassen, geht einfach nicht!»

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