Stürmer Sven Senteler: «Wir haben uns extrem viel vorgenommen und dann dieser Beginn. Ein Skandal. Für diesen Start gibt es keine Ausreden. Unser Forechecking hat nicht funktioniert, wir waren stets einen Schritt zu spät. Wir haben die Zweikämpfe nicht hart genug geführt. Das abwartende und zögernde Verhalten hat uns das Spiel gekostet. Wir versuchten, positiv zu bleiben. Doch als nach dem 2:5-Anschlusstreffer noch etwas Hoffnung aufkommt, kassieren wir 15 Sekunden später das nächste Tor. Bei numerischem Gleichstand waren wir in vielen Phasen ebenbürtig. Wenn wir füreinander kämpfen und einstehen, haben wir eine Chance, aber nur so.»
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.
