27.11.2025, 23:24 Uhr
updateAktualisiert: 28.11.2025, 21:32 Uhr
Sascha Fey
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Das weiterhin drittplatzierte Genève-Servette, der Schweizer Meister von 2023, scheint nach zwei enttäuschenden Saisons in der heimischen Liga die richtigen Schlüsse gezogen zu haben. Seit Ville Peltonen Anfang Oktober den freigestellten Yorick Treille als Chef an der Bande abgelöst hat, gewann Servette zehn der letzten 15 Spiele vor der Partie in Zug. Zuvor waren die Genfer eine Wundertüte gewesen – mit den Kanterniederlagen in Lausanne (0:11) und Biel (0:8) als Tiefpunkte.
