Playoff-Viertelfinal

Der EV Zug und eine unlösbare Aufgabe? Fünf Mutmacher für den Sturz des Titelfavoriten

Auf dem Papier ist die Sache eindeutig: Der EV Zug hat gegen Titelfavorit HC Davos keine Chance – oder etwa doch? Wir liefern Gründe, weshalb der Saisondominator ins Schlingern kommt.
HCD-Stürmer Brendan Lemieux (Mitte) knöpft sich die Zuger Jan Kovar (links) und Colin Lindemann vor.
Foto: Gian Ehrenzeller/Keystone (Davos, 27. 1. 2026)

Am Freitag (20 Uhr, TV 24) beginnt der Playoff-Marathon, in spätestens sechs Wochen wird der Schweizer Meister erkoren. Aufgrund der Vorgeschichte verspricht die Viertelfinal-Paarung Davos – Zug ordentlich Brisanz, obwohl die sportlichen Voraussetzungen unterschiedlicher kaum sein könnten. Hier der ausgeruhte und sorgenfreie Titelfavorit, der durch die Liga pflügt, als gäbe es nichts Leichteres, und dessen formidable Konstanz stark an die EVZ-Meistersaison 2020/21 erinnert. Und da die Zentralschweizer, die sich auf den letzten Drücker in die Playoffs gerettet haben. Doch Obacht! Der EV Zug ist fähig, Davos ernsthaft gefährden zu können. Die Pessimisten nennen es Tatsachenverdrehung, wir bezeichnen es als Optimismus – und unterstreichen diesen mit Argumenten.

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