Super League

Die Schweizer Klubs werden im Europacup immer schlechter: Jetzt bezieht SFL-CEO Claudius Schäfer Stellung

Durch das Ausscheiden von Lausanne steht fest, dass die Schweiz auch in Zukunft nur vier Europacup-Startplätze hat und die Wege in die Gruppenphasen kompliziert bleiben. SFL-CEO Claudius Schäfer erklärt, wo seiner Meinung nach die Probleme liegen.
Nathan Butler, Olivier Custodio und Gaoussou Diakite (v.l.n.r.) sind nach dem Ausscheiden gegen Sigma Olmütz bitter enttäuscht.
Foto: Pascal Muller/freshfocus

In der Kabine von Lausanne-Sport ist es am Donnerstagabend still. Nach dem Conference-League-Playoff-Aus gegen Sigma Olmütz und dem Last-Minute-VAR-Einsatz, welcher den vermeintlichen Lausanner Ausgleich wegen einer knappen Abseitsstellung wieder einkassierte, herrscht Leere. «Wir haben eine unglaubliche Reise gemacht und hätten sie gerne verlängert. Es wäre möglich gewesen, das ist sehr bitter», sagt Peter Zeidler. Doch der Trainer weiss schon am Donnerstag, dass sein enttäuschtes Team bald stolz auf das Geleistete sein wird.

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