Eishockey

Erst Euphorie, dann Klatsche: Der EV Zug und die Suche nach Antworten nach dem Wochenende der Gegensätze

Zwischen Euphorie und Ernüchterung lagen beim EV Zug 24 Stunden. Auf die emotionale Heimkehr gegen Lausanne folgte ein 0:5 in Biel. Vor dem nächsten Heimspiel gegen Lugano geht es um verlorene Energie, die Lehren aus der Niederlage – und zwei Abwesende.
EVZ-Trainer Lauri Marjamäki hatte in Biel wenig Anlass zur Freude.
Foto: Christian Pfander/Freshfocus (24. 10. 2026)
«Sorry Raphi, heute war ich schlecht. Richtig schlecht.» Vinzenz Rohrer läuft nach dem Training an Raphael Diaz vorbei und übt Selbstkritik. Der Routinier entgegnet: «Dir sind viele Pucks versprungen. Alles gut.» Eine kurze Unterhaltung zwischen zwei EVZ-Spielern ...

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