Andrea Glauser war da, Kevin Fiala. Dann Büne Huber und am Donnerstag vor dem Viertelfinal gegen Schweden schliesslich Roger Federer. Das «Starting-Six»-Ritual - es werden die sechs Spieler, die das Spiel auf dem Eis beginnen namentlich genannt - hat an der Eishockey-WM im Lager der Schweizer mittlerweile eine liebgewonnene Dynamik angenommen.
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.
