Formel 1

Die Formel 1 muss klimafreundlicher werden: So bringt sich eine Rennfahrerin aus der Schweiz ein

Die Formel 1 will bis 2030 klimaneutral sein. Bereits nächstes Jahr folgt ein Schritt, der aber mehr Symbolik als Nutzen hat. Die Fahrerin der Formel 1 Academy und Aston-Martin-Pilotin Tina Hausmann hat dazu in ihrer Maturarbeit recherchiert.
Beim Hungaroring in Ungarn waren im letzten Jahr während des Formel-1-Wochenendes Solarpanels neben der Rennstrecke aufgestellt.
Foto: Beata Zawrzel/Imago

Bis 2030 will die Formel 1 klimaneutral sein. Für einen Sport, der mit Kraftstoff über die Rennstrecken der Welt flitzt, an 24 Orte auf mehreren Kontinenten reist und Millionen Besucherinnen und Besucher jährlich begrüsst, klingt das in vielen Ohren unmöglich.

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