Noe van Messel stand in der Mitte des Schwingplatzes, er atmete schwer und in seinem Gesicht klebte immer noch Sägemehl. Augenblicke zuvor hatte er seinen Schlussgang-Gegner, den Obwaldner Jonas Burch, auf den Rücken gelegt. Man müsste von einem Schlagabtausch sprechen, wenn es sich um Boxen handeln würde. Burch und van Messel schenkten sich nichts. Es war ein Tanz auf der Rasierklinge, auch für van Messel. Einmal, nach gut zwei Minuten, griff er dermassen ungestüm an, dass er beinahe selbst auf den Rücken flog.
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.
