Fussball-EM

Sie fluchen, simulieren und täuschen: Der Frauenfussball verliert seine Unschuld – ist das gut so?

Fussball so unverdorben wie früher auf dem Pausenplatz. So haben sich viele die Frauen-EM vorgestellt. Doch die Realität ist eine andere. Die Frauen inszenieren sich ähnlich wie die kickenden Männer. Ein Essay.
Smilla Vallotto enerviert sich über die gelbe Karte, die sie im Startspiel gegen Norwegen sieht.
Foto: Toto Marti/Blick/Freshfocus

Sie reden unverblümt. Sie sind keine wohlstandsverwahrlosten Millionarias, die mit teuren Klamotten und noch teureren Karossen protzen. Sie schummeln nicht. Sie provozieren nicht. Sie sind fair, bescheiden, demütig. Manche sogar richtig klug. Ihre Lebensrealität unterscheidet sich nicht allzu sehr von unserer. Sie sind keine Gottheit in kurzen Hosen und Schienbeinschonern.

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