Eishockey

«Der Trainer war nicht das Problem», sagt der Sportchef nach der Pleite des EVZ gegen Lausanne

Eine kritische Analyse nach dem 1:4 der «flügellahmen» Zuger gegen Lausanne.
Zugs Sven Senteler (in Blau) scheitert vor dem Lausanner Tor.
Foto: Urs Flüeler/Keystone
(Zug, 30. 1. 2026)

Gibt es Ausreden? Ja, die Statistik entlastet die Zuger: 37:21 (12:3, 13:6, 12:12) Torschüsse und etwa doppelt so viele «expected goals». Was zur tröstlichen Feststellung führt: besser gespielt und doch verloren. Und fehlten nicht mit Grégory Hofmann und Mike Künzle zwei Flügel, die an einem guten Abend zu den Besten der Liga gehören? Die Zuger waren also in einem gewissen Sinne «flügellahm», und mit den beiden hätten sie auf den Aussenbahnen sicherlich mehr offensive Dynamik entwickelt.

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