Erschreckende Forschungsarbeit

Depressionen, Angstzustände, Essstörungen – psychische Erkrankungen sind im Schweizer Spitzensport verbreitet

Die Hochschule für Sport in Magglingen untersucht die mentale Gesundheit von Schweizer Athletinnen und Athleten. Das gezeichnete Bild zeigt klaren Handlungsbedarf.
Depressiv: Skifahrerin Camille Rast ist eine von mehreren Schweizer Sportlerinnen, die ihre psychische Erkrankung in den vergangenen Jahren öffentlich gemacht hat.
Foto: Guillaume Horcajuelo / EPA

Wie gesund sind Schweizer Spitzensportlerinnen und Sportler mental? Dieser Frage geht die Eidgenössische Hochschule für Sport in Magglingen (EHSM) in einem mehrjährigen Forschungsprojekt nach. Was beeinflusst die psychische Gesundheit und wie kann sie verbessert werden? Befragungen und Äusserungen von Athletinnen und Athleten in jüngster Vergangenheit bereiten Sorgen. Immer mehr Betroffene enthüllen ihren persönlichen Kampf gegen psychische Probleme.

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