Leichtathletik

Wenn sich das Schnelligkeitstraining auszahlt: Colin Zumbühl glücken in Willisau deutliche Bestzeiten

Am Eröffnungsmeeting in Willisau werden zahlreiche Topleistungen erzielt – unter anderem auch von Colin Zumbühl aus Sarnen. Der Langhürdenspezialist überzeugt auf sämtlichen Sprintdistanzen.
Der Obwaldner Colin Zumbühl will sich weiter steigern.
Foto: Hanspeter Roos (Willisau, 2. 5. 2026)

Am Samstag wurde auf dem Willisauer Schlossfeld über 11 Stunden hinweg gesprintet, geworfen und gesprungen. Begleitet wurden die zahlreichen Teilnehmenden aus der Schweiz sowie dem nahen Ausland von zig Sonnenstrahlen und einem grossen Publikum. Mit den Europameisterschaften der Aktiven in Birmingham sowie den U18- Europa- und den U20-Weltmeisterschaften stehen im Sommer verschiedene Höhepunkte an. Arrivierte, aber auch Nachwuchshoffnungen wussten die tollen äusseren Bedingungen zu nutzen und empfahlen sich für einen Start im Nationaldress. Allen voran Xenia Buri vom LC Kirchberg. Die 18-jährige Bernerin war bei ihrem Comeback nach einer längeren Verletzungspause sowohl über 60 Meter (7,37 Sekunden) als auch über 100 Meter (11,38) und 150 Meter (17,24) eine Klasse für sich. Zur Einordnung der Leistungen: Über 100 Meter unterbot sie die Limite für die U20-Weltmeisterschaften in Eugene um vier Zehntelsekunden, über 150 Meter lief sie Schweizer Rekord in der Kategorie U20.

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