Fussball

Der ehemalige Heisssporn des FC Luzern ist wieder auf dem Weg nach oben

Als Spieler war er ein leidenschaftlicher Kämpfer, nun ist er der neue Trainer der Luzerner U21-Auswahl. Christian Schwegler spricht über Emotionen, weite Einwürfe und den zweitschönsten Job der Welt.
Christian Schwegler: «Viele Leute dachten, dass ich nicht alle Tassen im Schrank hätte.»
Foto: Dominik Wunderli (Luzern, 29. 7. 2026)

Vier Jahre war Michel Renggli Trainer von Luzerns U21-Junioren. Nun ist er weitergezogen, bei Bundesligist Union Berlin assistiert er künftig Chefcoach Mauro Lustrinelli. Sein Nachfolger ist einer, der die DNA des FC Luzern ebenfalls in den Genen trägt: Christian Schwegler. 183 Spiele absolvierte der rechte Aussenverteidiger für die Blauweissen. Höhepunkt war sein letztes im Mai 2021, als er den FCL als Captain zum Cupsieg führte. «Wir brauchen etwas Geduld, die Mannschaft ist sehr jung», sagt er vor dem Start in die Promotion League. «Aber wir setzen alles daran, dass wir überraschen können.»

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