0, 1, 0, 2, 2, 2, 2, 2, 1 – das ist die marginale offensive Ausbeute des EV Zug aus den Partien in diesem Kalenderjahr. Die Geschichte wiederholt sich, Zug dreht sich im Kreis. Der personell gut besetzte Angriff bereitet grosse Sorgen, er leidet unter akutem Tormangel. Mit einer Torproduktion auf diesem tiefen Niveau ist der dringend benötigte Punktezuwachs bereits im Vorhinein zum Scheitern verurteilt.
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