Die Challenge League sollte eine Ausbildungsliga sein. Eine Spielwiese für junge Spieler – wenn möglich mit Schweizer Pass. Doch das Modell will vor der Realität nicht so richtig standhalten. Nur rund 15 Prozent der möglichen Spielminuten wurden in dieser Saison von Schweizern im U21-Alter absolviert. Das ist zwar eine kleine Steigerung im Vergleich zur letzten Saison (14,2 Prozent), aber ein klarer Rückschritt verglichen mit vor zwei Jahren (20,6 Prozent).
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