Muotathal

Celia Heinzer – zunächst ein Häufchen Elend, nun bereit für das Ausland

Sie ist langzeitverletzt, trotzdem wagt sie im Sommer den Wechsel in die 2. Bundesliga: Die Muotathalerin Celia Heinzer spricht über ihr Abenteuer – und das Endspiel der Spono Eagles in Zug.
Sponos Celia Heinzer (rechts) stand schon länger nicht mehr auf dem Feld.
Foto: Boris Bürgisser (Nottwil, 1. 9.  2024)

Unglücklicher kann eine Saison nicht beginnen. Celia Heinzer machte Ende August im Startspiel gegen Thun eine Bewegung im Angriff – und zog sich im rechten Knie neben Schäden an beiden Menisken einen Riss des vorderen Kreuzbands zu. «Es war keine krasse 1-gegen-1-Situation, sondern mehr ein lockerer Richtungswechsel, wie ich ihn schon 1000 Mal gemacht habe. Ich sah die Verletzung nicht kommen, ein Stück weit ist sie unerklärlich», erzählt die 23-jährige Muotathalerin. Und sie fügt an: «Ich fühlte mich voll parat, war richtig motiviert. Als es dann von 100 auf 0 zurückging, war ich ein Häufchen Elend.»

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