Unglücklicher kann eine Saison nicht beginnen. Celia Heinzer machte Ende August im Startspiel gegen Thun eine Bewegung im Angriff – und zog sich im rechten Knie neben Schäden an beiden Menisken einen Riss des vorderen Kreuzbands zu. «Es war keine krasse 1-gegen-1-Situation, sondern mehr ein lockerer Richtungswechsel, wie ich ihn schon 1000 Mal gemacht habe. Ich sah die Verletzung nicht kommen, ein Stück weit ist sie unerklärlich», erzählt die 23-jährige Muotathalerin. Und sie fügt an: «Ich fühlte mich voll parat, war richtig motiviert. Als es dann von 100 auf 0 zurückging, war ich ein Häufchen Elend.»
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