Es war eine rauschende Feier Ende Dezember in einem Stanser Restaurant. Die NLB-Handballer waren vom Final-4-Turnier in Kriens zurückgekehrt, und obwohl sich der Underdog den Traum einer Medaille im Schweizer Cup nicht erfüllen konnte, war die Stimmung ausgelassen. Axel Simak ging voran, auf dem Platz und auch in musikalischer Hinsicht. Auf Papierzetteln verteilte er ein selbst komponiertes Lied, am Megafon setzte er sich als Vorsänger in Szene. Selbst Vereins-Urgesteine wunderten sich mit Tränen in den Augen, wie schnell sich der 30-jährige Deutsche integriert hat.
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