FCL-Streit

Bernhard Alpstaegs FCL-Vision – ein teures Vergnügen

Der FCL-Mehrheitsaktionär will den Klub komplett übernehmen. Seine Vision: Luzern soll sich auch auf internationaler Ebene Beachtung und Respekt verdienen. Doch das ist ohne grosses finanzielles Engagement nicht möglich. Eine Analyse. 
Der FCL auf der europäischen Bühne. Luzerns Martin Frydek verfolgt Alireza Jahanbakhsh von Feyenoord Rotterdam in der Conference-League-Qualifikation. Der FCL verlor das Spiel wie schon das Hinspiel mit 0:3.
Foto: Bild: Pieter Stam De Jonge/EPA (Rotterdam, 12. August 2021)
Es gibt in diesen Tagen auch Meldungen, die Bernhard Alpstaeg, den Mehrheitsaktionär des FC Luzern, freuen dürften: Der «Club der 200», der grösste Donatorenverein des FCL, wird seine Zahlungen vorerst nicht aussetzen und auf ein Sperrkonto einzahlen.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

0.- für 30 Tage

  • alle Artikel auf bote.ch lesen (inkl. E-Paper)
  • Zugriff via Browser und Bote-App
  • keine automatische Abo-Verlängerung
Jetzt 30 Tage kostenlos testen
Keine Kreditkarte nötig - mit E-Mail registrieren und los gehts!

29.- für 3 Monate

Statt 87.-

  • alle Artikel auf bote.ch lesen (inkl. E-Paper)
  • Zugriff via Browser und Bote-App
  • Einmalig für drei Monate buchen - zwei Monate geschenkt
  • keine automatische Abo-Verlängerung
Jetzt bestellen