Die einen nippen an einem Getränk, die anderen schaufeln sich das warme Essen in den Mund. Doch niemanden lässt es kalt, als Bernhard Alpstaeg durch die zweistöckige VIP-Zone der Swissporarena schlendert. Einzelne erheben sich, grüssen freundlich und geben ein paar aufmunternde Worte mit auf den Weg. Die meisten bleiben sitzen, recken die Hälse und tuscheln. Es ist ein bisschen wie im Stück «Der Besuch der alten Dame». Ins Pfefferland wünscht ihn niemand. Zumindest nicht in diesem Moment.
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