Fussball

Wurde der FC Aarau gezwungen? So kam es wirklich zur ominösen Verschiebung der Barrage

Seit Anfang Saison war bekannt, wann die Barrage stattfinden soll. Dann ändert die Liga plötzlich die Spieldaten, weil GC sonst kein Heimstadion gefunden hätte. CH Media enthüllt, warum dies reglementskonform möglich war.
Der FC Aarau (rechts Obexer) hat im Hinspiel bewiesen, dass er dieses Jahr dem Barrage-Gegner GC (links Krasniqi) auf Augenhöhe begegnet.
Foto: Freshfocus / Claudio De Capitani

Im Vorfeld des Barrage-Hinspiels gegen GC war der Tenor aus dem FCA-Lager klar: Als «Nachteil» und «Ungerechtigkeit» bezeichneten die Akteure den Fakt, dass sie nur zwei volle Tage Erholung zwischen dem letzten Ligaspiel am Freitag gegen Yverdon (2:2) und dem Barrage-Hinspiel am Montag gegen die Hoppers (0:0) hatten. Anders als der Rekordmeister aus Zürich, der sich seit Dienstag vergangener Woche auf die Barrage vorbereiten konnte und zwecks Schonung der Stammkräfte sein letztes Ligaspiel in Lausanne (3:1) mit der U21 bestritt.

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