Im Vorfeld des Barrage-Hinspiels gegen GC war der Tenor aus dem FCA-Lager klar: Als «Nachteil» und «Ungerechtigkeit» bezeichneten die Akteure den Fakt, dass sie nur zwei volle Tage Erholung zwischen dem letzten Ligaspiel am Freitag gegen Yverdon (2:2) und dem Barrage-Hinspiel am Montag gegen die Hoppers (0:0) hatten. Anders als der Rekordmeister aus Zürich, der sich seit Dienstag vergangener Woche auf die Barrage vorbereiten konnte und zwecks Schonung der Stammkräfte sein letztes Ligaspiel in Lausanne (3:1) mit der U21 bestritt.
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