Géraldine Di Tizio-Frey hat die Schweizer Leichtathletik in den letzten Jahren mitgeprägt – als Olympia-Teilnehmerin, als sicherer Wert an Weltmeisterschaften und Europameisterschaften. Und in der Halle zählt die schnellkräftige Sprinterin ebenso zu den Aushängeschildern. So auch in diesem Winter. Die Limite für die Hallen-Weltmeisterschaften vom 21. bis 23. März in Torun (Pol) hatte sie bereits vor den nationalen Meisterschaften erfüllt – im Wissen, dass dieses Meisterschaftsfinale den Charakter von Trials bekommen würde. Nur Platz 1 und Platz 2 würden das WM-Ticket lösen.
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