10.02.2026, 14:18 Uhr
updateAktualisiert: 10.02.2026, 20:30 Uhr
Etienne Wuillemin
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100 Sekunden sind vorbei in diesem Interview von Andri Ragettli mit SRF. Dann wird er übermannt von seinen Emotionen. «Es ist leider nur der vierte Platz geworden – aber ich glaube, mein Vater im Himmel ist trotzdem stolz auf mich.» Ragettlis Hand liegt auf seinem Herz. Er ist den Tränen nahe. Und er fügt an: «Es ist ok, diese Emotionen zu haben und zu weinen. Aber es ist trotzdem wichtig, weiterzukämpfen. Ich gebe definitiv nicht auf.»
