Fussball

Alex Frei vor der Feuertaufe als U21-Nationalcoach: «Beim Verband muss ich diplomatischer sein»

Für Alex Frei gibt es zwei Jahre nach dem Abgang beim FC Aarau eine Premiere: Er coacht in Thun die U21-Nati – und erklärt, wieso er zwei Spieler aus der Challenge League aufbot.
Alex Frei posiert für ein Porträt anlässlich seiner Vorstellung als neuer U21-Nationaltrainer.
Foto: Christian Beutler/ Keystone

Alex Frei, der ehemalige Sportchef des FC Luzern, ist voller Tatendrang, seine Leidenschaft für den Fussball ist ungebrochen. Der 46-jährige Baselbieter weiss aber auch, dass er sich etwas zurücknehmen sollte. «Beim SFV muss ich diplomatischer sein als in der Expertenrolle», sagt er. Genau zwei Jahre sind vergangen seit seinem Abgang beim FC Aarau. «Ich war mit meinem Leben seit 2024 sehr zufrieden.» Jetzt ist er zurück als Trainer. In Thun bestreitet der Nachfolger des glücklosen Sascha Stauch seine ersten beiden EM-Qualifikationsspiele als Verantwortlicher der Schweizer U21-Nationalmannschaft.

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