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Werbe-Ratgeber

Tipps für erfolgreiche Native-Werbung

Native Advertising ist Werbung im redaktionellen Kleid, also in Text und Bild. Diese Werbeform wird sowohl im Print wie auch online immer beliebter.
Nadia von Euw ist für den Werbemarkt und beim "Boten" zuständig. Zuvor hat sie das Marketing in einem Verlag geleitet und schrieb immer wieder für die «Bote»-Redaktion. Sie studierte Betriebswirtschaft und schloss den Master in «New Media Jounalism» ab.
Die Ratgeber im «Boten» sowie auch die dem redaktionellen Umfeld angepassten Onlinebanner auf bote.ch sind Beispiele für Native-Werbung.

Verständlich, denn so nehmen Marketingleute selbst in die Hand, was, wann und wie über ihre Firma geschrieben wird. Native-Ads fügen sich perfekt ins Umfeld der Nachrichten ein, wirken dadurch weniger störend und fördern zudem noch die Interaktion mit der Zielgruppe. Damit die nativen Werbeformen den gewünschten Erfolg erzielen, drei Tipps für Ihre nächste Kampagne.

1. Die richtige Plattform wählen
Die beste Werbekampagne nützt nichts, wenn sie nicht dort ausgespielt wird, wo die Zielgruppe verkehrt. Definieren Sie deshalb zuerst eine Zielgruppe und überlegen Sie sich, auf welchen Kanälen Sie diese im Print oder online erreichen. Achten Sie dabei auf ein hochwertiges Umfeld und eine gute Reich­weite. Gerne helfen wir Ihnen, zu definieren, wo Sie Ihre Zielgruppen mit dem geringsten Streuverlust erreichen.   

2. Gutes Bild auswählen
Die Bild-/Text-Anzeigen sollen optisch möglichst an das Umfeld der Zeitung oder der Onlineplattform angelehnt sein. Je eher sie wie ein redaktioneller Artikel daherkommen, desto besser werden sie angeschaut. Dennoch sollte die native Werbung hervorstechen, so ist mindestens ein gutes Bild ist essenziell für eine erfolgreiche Kampagne:
– Menschen sehen gerne Menschen. Wählen Sie deshalb ein Bild, auf dem ein Mensch zu sehen ist.
– Mit einer Nahaufnahme, auf der nicht zu viel los ist und die einen klaren Fokus hat, fallen Sie eher auf. 
– Damit die Native-Anzeige möglichst unwerberisch daherkommt, sollte innerhalb des Bildes kein Text angebracht sein. 

3. In guten Content investieren
Nutzen Sie bereits den Titel als Chance, das Interesse der Zielgruppe zu wecken. Doch der knackigste Teaser nützt nichts, wenn der Inhalt danach die Erwartungen nicht erfüllt. Qualitativ hochwertiger Content ist deshalb das A und O jeder erfolgreichen Native-Ad-Kampagne. Ebenso wichtig: Im Titel nichts versprechen, was im Text nicht eingehalten wird, denn das schwächt die Glaubwürdigkeit. Gerne unterstützen wir Sie bei der Erstellung von guten Inhalten. Doch dies vorweg:  
– Legen Sie die Werbebrille ab. Fokussieren Sie die Interessen der Zielgruppe, anstatt zu überlegen, wie sie Ihre Produkte am besten verkaufen. 
– Bringen Sie Ihre Firma oder Ihr Produkt nur dezent ein. Der Inhalt sollte keinesfalls zu werberisch sein, vermeiden Sie deshalb auch Superlative. 
– Achten Sie darauf, dass der Stil und die Tonalität des Textes zu den restlichen Inhalten des Mediums passen (z. B.
Ansprache mit Du oder Sie). 

Werbung korrekt kennzeichnen:
Die Kunst der nativen Werbeformen ist es, diese für den Leser so spannend und informativ wie möglich zu schreiben. Doch auch wenn eine native Werbung als redaktioneller Inhalt durchgehen würde, ist es dem «Boten» wichtig, die Leser darüber zu informieren, welche Inhalte bezahlte Werbung sind. So ist klar definiert, welche Schriften der Redaktion vorenthalten sind.  Woran erkennen Sie, nebst den unterschiedlichen Schriften, ob ein Inhalt bezahlt ist? Die Rubriken «Publireportage» oder «Sponsored Content» sind gekaufte Plätze. Auch eine kleine Überschrift «Anzeige» oder der Hinweis auf eine Zusammenarbeit mit einer externen Firma deklarieren, dass für die Inhalte Geld geflossen ist. 

Sie haben Fragen zur nativen Werbung in unseren Medien? Oder Sie wollen einen Schritt weiter­gehen und Ihre eigene Zeitschrift produzieren? Lassen Sie sich von uns beraten:

Bote der Urschweiz AG | Werbung
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041 819 08 08 | inserate@bote.ch

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