Die Rollen waren längst verteilt, die Chargen besetzt, die Proben angelaufen. Dann folgte im Frühjahr 2020 der Corona-Stopp. «Es war ein Riesenfrust», bestätigte Welttheater-Präsident James Kälin rückblickend. «Wir haben auch rund eine Million Franken in den Sand gesetzt, sind von Kanton und Bund bei der Schadensbehebung aber stark unterstützt worden.»
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