Archäologie

Weltkulturerbe-Ort wird mit Kies bedeckt

Die Unterwasserarchäologie Zürich und die Kibag führen vor Hurden eine Kiesschüttung durch, um die dortige archäologische Fundstelle und gleichzeitig Unesco-Welterbestätte zu schützen.
Unterwasserarchäologen fanden heraus, dass die Stätte im Seefeld besonders von Erosion betroffen ist, die Siedlungsreste lagen offen auf dem Seegrund. Deshalb wurden die Funde geborgen und inventarisiert. Künftig soll die archäologische Fundstelle direkt vor dem Dorf Hurden mit einer 20 Zentimeter dicken Kiesschicht bedeckt und dadurch geschützt werden.
Foto: Unterwasserarchäologie Zürich/Staatsarchiv Schwyz
Ein nicht alltägliches Baugesuch wurde kürzlich im Schwyzer Amtsblatt veröffentlicht. Und zwar beantragt die Fachstelle Archäologie Schwyz eine Kiesschüttung zum Schutz der archäologischen Fundstelle im Obersee, genauer gesagt direkt vor dem Dorf Hurden. ...

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