Rund die Hälfte der Wildschweinrotte, die sich seit Dezember in der Region Küssnacht aufhält, ist nicht mehr am Leben. Sieben Tiere sind mittlerweile an den Ufern des Vierwaldstättersees angeschwemmt worden: zwei Tiere im Küssnachter Seebecken (der «Bote» berichtete) und nun zwei weitere in Greppen und drei in Weggis. Wie Tele 1 berichtet, ist ein Tier in der Luzerner Gemeinde Meierskappel erlegt worden. Die Schwyzer Wildhut ist von ursprünglich 16 Tieren ausgegangen, derzeit ist damit rund die Hälfte der Wildschweinrotte tot.
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