Schindellegi

Wegen Trumps Zöllen: Kühne+Nagel mit einem Viertel weniger Gewinn

Das Geschäftsjahr 2025 gestaltete sich für Kühne+Nagel durchzogen, wie der Logistikkonzern mit Sitz in Schindellegi mitteilt. Und jetzt sorgt auch noch der Iran-Krieg für Turbulenzen.
Der Hauptsitz des Logistikunternehmens Kühne+Nagel in Schindellegi in Ausserschwyz.
Foto: Keystone

«Gut 18 Prozent der weltweiten Luftfrachtkapazitäten sind gegroundet», fasste Kühne+Nagel-CEO Stefan Paul an der Bilanzmedienkonferenz am Dienstag die aktuellen Herausforderungen für die Warenlogistik zusammen. Der Grund: der Krieg im Nahen Osten. Für den Logistikkonzern mit Sitz in Schindellegi gelte darum, die Frachtvolumina hochzufahren – was das mögliche Chartern von Flugzeugen oder das Buchen von Frachtkapazitäten in Passagiermaschinen umfasst. Wie stark sich dies auf das Unternehmen auswirkt, lasse sich allerdings noch nicht sagen.

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