Weder Waschmaschine noch Tumbler waren bis in die 1960er-Jahre bei uns bekannt. Im Kupferwaschhafen wurde angefeuert und die Wäsche gekocht. Vorgängig wurden die gröbsten Flecken auf dem Waschbrett mit Steinfels-Seife vertrieben. Anschliessend wurde draussen mit Stickeln aus Holz und Hanfseilen eine «Wöschhänki» erstellt. Voraussetzung war natürlich schönes Wetter. Gegenseitige Hilfe war gefragt, aber auch üblich.
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.
