Selbstversuch

Was mir zwei Wochen Handyfasten wirklich gezeigt haben

«Bote»-Volontärin Kim Zgraggen tauscht in der Fastenzeit ihr Smartphone gegen ein pinkes Klapphandy – und merkt, wie sehr sie soziale Medien fesseln und wie befreiend Verzicht sein kann.
Für zwei Wochen habe ich auf mein Smartphone verzichtet und bin wieder zurück zu SMS und Telefonieren.
Foto: Ronja Geiger

Ping – eine Sekunde vergeht, und dann ertönt das Geräusch erneut – ein kurzer Blick auf den Verursacher des Geräusches, und schon ist es passiert: Mehrere Stunden vergehen bei gedankenlosem Dauerwischen auf den sozialen Medien. Wie abhängig ist man tatsächlich von einem rund 226 Gramm schweren Smartphone? Meine jahrelange Antwort: gar nicht. Eine fette Lüge, wie ich mir jetzt selbst eingestehen muss.

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