Kloster Ingenbohl

Vor der Entsorgung gerettet: Paradiesli-Orgel hat in Uruguay eine neue Heimat gefunden

Weil die Kapelle der Kloster-Dépendance nicht mehr genutzt wird, braucht es auch die Orgel dort nicht mehr. Jetzt wird ihr neues Leben eingehaucht.
Orgelbauer Mario d’Amico Holzmann beim Zerlegen der Orgel im Paradiesli in Ingenbohl.
Foto: Christoph Clavadetscher

Ende Oktober 2024 haben die letzten Klosterfrauen das Schwesternheim Paradiesli an der Brunner Schulstrasse verlassen und sind einen Steinwurf entfernt ins Haupthaus, das Kloster Ingenbohl, gezogen. Die Hauskapelle im Paradiesli wurde deshalb seither nicht mehr gebraucht.

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