Im Mittelalter konnten nur Leute aus dem Adel ins Kloster Einsiedeln eintreten. Dadurch war der Pool, aus dem sich Mönche rekrutieren konnten, schon mal klein. Dazu kam, dass im Verlauf des 14. und 15. Jahrhunderts Alternativen bestanden, um adelige Söhne woanders als in den Klöstern unterzubringen. Die Attraktivität nahm ab.
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