Bereits an der Gemeindeversammlung im April hatte die Teilrevision der Nutzungsplanung in Unteriberg zu reden gegeben. Kritisiert worden war damals vor allem der Umstand, dass die Vorlage nur als Gesamtpaket angenommen oder verworfen werden kann (der «Bote» berichtete). Nun ist es tatsächlich so weit gekommen: Das Volk lehnt die Teilrevision mit einem Nein-Stimmenanteil von 55,1 Prozent ab. Die Stimmbeteiligung liegt bei hohen 73,8 Prozent.
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