Die miteinander befreundeten Komponisten Frédéric Chopin und Franz Liszt sowie der etwas später geborene Alexander Skrjabin sind bekannte Vertreter der Klavierliteratur des 19. Jahrhunderts, das von der Romantik geprägt war. Musikhistorikerin Lea Vaterlaus erklärte, dass die drei Männer viel durch Europa reisten und nicht nur als Komponisten, sondern auch als Instrumentalisten aktiv waren. Alle drei gelten als Virtuosen, da sie ein besonderes technisches Können entwickelten. Auch der Klavierbau entwickelte sich damals weiter. «Mit zusätzlichen Oktaven erreichte man ein viel grösseres Klangspektrum», so Vaterlaus.
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