Brunnen

Verwaltungsgericht weist Beschwerde gegen neues Seeufer ab

Ob und wann die Neugestaltung in Angriff genommen werden kann, ist abhängig von einem allfälligen Weiterzug des Entscheids und dem Ausgang der Abstimmung über die Pluralinitiative zu diesem Projekt.
Die Gemeinde Ingenbohl möchte das in die Jahre gekommene Seeufer in Brunnen zwischen Schiffstation und Bellevue (hellgelbes Gebäude hinten) neu gestalten.
Foto: Christoph Clavadetscher

Gegen die Baubewilligung von Ende Oktober 2023 für die zweite Etappe der neuen Seeufergestaltung in Brunnen – Teilstück Schiffländi bis Bellevue – hat der Brunner Wirt Stefan Horvath damals Beschwerde erhoben. Diese wurde im Juni 2024 vom Regierungsrat abgewiesen. Horvath kritisiert am Projekt, dass in seinen Augen der Quai «verbetonisiert» werde, die Gewässervorschriften nicht eingehalten würden und die bestehende kleine Hafenanlage aufgegeben werde.

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