Am Abend wurde nochmals zünftig gefestet und getanzt. Für «lüpfige» Musik sorgten mehrere Ad-hoc-Ländlerkapellen sowie eine kleine Blasmusikformation. Die Leute erzählten sich allerlei Erlebnisse und Anekdoten, die sie mit dem einzigen Dorfrestaurant verbinden. Nun starten nach einer mehrjährigen Planung bald die Abbruch- und Wiederaufbauarbeiten rund um das «Sigristenhaus». Das geschützte Kerngebäude aus dem Jahr 1774 bleibt bestehen. Die beiden Nebengebäude, das Posthaus und das Dörflihaus weichen einem Neubau. Ab dem 22. März können sich die Gäste in der «Sigristenhaus-Hütte» – bei der Mehrzweckhalle Ilge – verpflegen.
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