Gletscher

Uri Rotstock ist doch nicht «blutt»

Schwyzerin bestieg den Uri Rotstock und sah noch Gletscher.
Der Chesselfirn ist vom Uri Rotstock aus gut zu sehen.
Foto: Doris Dörig
Anfang August veröffentlichte der «Bote» einen Bericht über den Gletscherschwund am Uri Rotstock. Dazu veröffentlichte ich eine Teleaufnahme, auf der am frühen Morgen nur noch zwei, drei Flecken Schnee oder Firn zu sehen waren. Eine Aufnahme, die man auch vom Talboden aus hätte machen können.

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