Momentan hat der Patron noch selbst die Fäden in der Hand, doch nach dem Ableben von Klaus-Michael Kühne wird die 1976 gegründete Kühne-Stiftung zum Dreh- und Angelpunkt des milliardenschweren Imperiums des reichsten Schwyzers. Die Stiftung wird dann nämlich die Kühne Holding kontrollieren. Dort sind sämtliche Beteiligungen des in Schindellegi wohnhaften Logistikkönigs konkret eingebracht, so auch der 54-Prozent-Anteil am Logistikkonzern Kühne+Nagel mit Sitz in Schindellegi.
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